Das Waterrower Rudergerät ist eines der besten und optisch elegantesten Rudergeräte auf dem Markt. Meine Rudergerät Erfahrung mit dem Waterrower wird hier in verschiedenen Artikeln dargestellt – Von der Bestellung, über den Aufbau bis zum Training und dem passenden Zubehör.
Nachdem der Waterrower diese Woche geliefert wurde und ich diesen mit meinem Sohn zusammen aufgebaut hatte, war ich natürlich neugierig und gespannt, wie die Verbindung mit der Smartrow Rolle und dem Bluetooth Empfänger funktioniert.
Ich habe mein Waterrower Rudergerät direkt beim deutschen Hersteller NOHrD bestellt, es gibt ein paar weitere Händler – preislich macht dies jedoch aus meiner Perspektive keinen Unterschied – lediglich in der Lieferzeit.
Am 14. Februar schrieb mir das NOHrD Team mit sportlichen Grüßen, dass die Lieferzeit bei ca. 2 Wochen liegt, Verzögerungen möglich sind. Am 1. März erhielt ich dann die Benachrichtigung, dass die 2 Pakete mit UPS zu mir auf dem Weg sind. Und heute am 3. März war es dann schon soweit: Pünktlich zur angekündigten Zeit klingelte der nette UPS-Mitarbeiter und lieferte die 2 schweren Pakete bis zur Haustür.
Die Zustellung erfolgt in 2 Paketen und wird mit dem Lieferdienst Universal Parcel Service (UPS) zugestellt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die ursprüngliche Lieferzeit von 2 Wochen tatsächlich funktioniert, so wurde ursprünglich durch den Händler NOHrD kommuniziert:
Die Lieferzeit liegt bei ca. 2 Wochen, Verzögerungen sind möglich.
Wenn man einmal bei Amazon etwas bestellt hat und dies schon am nächsten Tag oder innerhalb von 2 Tagen geliefert wird, dann hat man damit eine andere Wahrnehmung geschaffen wie schnell Versand und Logistik funktionieren können.
Bei der Auswahl eines passenden Rudergerätes aus Holz kommt man im gehobenen Segment automatisch neben dem Waterrower auf das Gerät Styrke II von Skandika als mögliche Option. Grund genug die zwei Geräte der gleichen Klasse „Wasser Rudergerät“ einmal miteinander im Detail zu vergleichen.
Was die beiden Geräte eint und wo die Unterschiede liegen, wird in dem 1:1 Vergleich betrachtet.
Für den ein oder anderen Neuling, der diesen Blog über eine Suchmaschine gefunden hat, mag der Begriff Waterrower nicht direkt einen Bezug ermöglichen.
Der Waterrower ist ein Rudergerät, welches ursprünglich 1988 von John Duke, einem Ruderer der Brown University erfunden wurde. Das Besondere an dem Gerät ist neben dem ikonischen Design offensichtlich die Technik mit dem Wassertank, welcher durch den Widerstand des Wassers so real wie möglich die Gegebenheiten auf dem Wasser widerspiegeln soll.
Die Auswahl an Fitnessgeräten ist überwältigend und selbst wenn man sich für eine Marke wie bspw. Waterrower entschieden hat, gibt es noch unterschiedliche Modelle aus denen man auswählen kann. Hier einmal beispielhaft 4 verschiedene Modelle:
Waterrower aus Kirsch-Holz – Quelle: HerstellerWaterrower M1 aus Metall – Quelle: HerstellerWaterrower Club – Quelle: HerstellerWaterrower A1 mit Monorail – Quelle: Hersteller
In unserem Haushalt gab es schon verschiedene Trainingsgeräte, bspw. einen Ergometer mit dem hauptsächlich meine Frau trainiert hat. Ich hatte mir vor ein paar Jahren eine Hantel-Bank gebraucht gekauft, jedoch schnell gemerkt dass diese zwar viel Platz im Kellerraum einnimmt jedoch wenig Platz in meinem Alltag und meinen Trainingsroutinen.
Was mich jedoch bei allen Trainingsgeräten immer genervt hat, waren die „Trainingscomputer„, die daran angeschlossen waren. Diese Geräte bestehen aus einem Display, welches verschiedene Metriken wie Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, bei Nutzung eines Pulsmessers oder Herzfrequenzmessgerätes auch noch die Leistung des Körpers und ggf. noch die Kalorien welche verbrannt werden.
Es ist schon sehr lange her, dass ich einen Blog geschrieben habe und mit der Bestellung eines Waterrower Rudergerätes soll es nun wieder los gehen.
Ich möchte meine Erfahrungen mit dem Rudergerät dokumentieren, wie ich damit trainiere und welchen Effekt es haben wird. Getreu den Lyrics „Harder, Better, Faster, Stronger“ von Daft Punk soll es ein Ansporn sein, den Couchpotato Körper etwas auf Vordermann zu bringen. Wir dürfen gespannt sein, inwiefern dieses Ziel erreicht wird. 🙂